Wallfahrtskirche 1732 - 1734 errichtet zu Ehren des böhmischen Heiligen Johannes Nepomuk
1704 errichtete Pfarrer Florian Sigismund v. Miller am Johannisberg neben der belebten Handelsstraße von Regensburg nach Böhmen eine kleine Feldkapelle zu Ehren des Hl. Johannes Nepomuk. 1732 – 1734 erfolgte der Neubau einer großen Wallfahrtskirche.
Hochaltar mit dem böhmischen Heiligen, Seitenaltäre zu Ehren der Himmelskönigin Maria und des Viehpatrons St. Wendelin; Kanzel mit Laub- und Bandwerk und Evangelisten-Schildern geschmückt. In der Nische des rechten Portalfensters ist noch ein alter massiver Opferstock erhalten.
Die Johannisbergkirche ist in das religiöse Leben und das örtliche Brauchtum eingebunden. Das hochgelegene Gotteshaus ist die beliebteste Hochzeitskirche im Oberviechtacher Land.
- Die Wallfahrtskirche ist auch über den Wanderweg „Kapellen- und Goldsteig-Naturwanderweg“ (Markierung DVV) zu erreichen. Ein herrlicher Panoramablick bietet sich in den Bayerischen Wald.
- Für eine Besichtigung der Wallfahrtskirche ist der Schlüssel bei Familie Meier, HsNr. 4, erhältlich.