Myanmar und die Andamanensee - Multivisionsvortrag von Weltumsegler Wolfgang "Gangerl" Clemens

Vortrag/Lesung/Vorführung

Ein wüster Weltenbummler berichtet über ein goldenes Land: Vortrag über das mystische Myanmar (Malaysia, Thailand)

Das Kulturerbe Myanmars (Birma) ist sehr stark von Buddhismus und uralten Traditionen geprägt. Auch heute noch werden dadurch Alltag und Lebensweise der Einwohner so intensiv wie in keinem anderen Land gelenkt. Gangerl reiste 2012 durch den vom Glauben an Buddhas Lehren geprägten, südostasiatischen Staat und erlebte dort eine für uns fast unvorstellbar entschleunigte Zeit. Er lernte die Sitten und Bräuche der Burmesen kennen, traf auf Kulturminderheiten und besuchte eine Vielzahl der kulturellen Stätten und Sehenswürdigkeiten des Landes. Begleiten Sie den Aussteiger an einem seiner Vortragsabende durch Thailand und die Andamanensee, um einen hautnahen Eindruck vom Leben im tiefgläubigen Myanmar zu erhalten.

Fast im Knast - Der erste Eindruck Myanmars war zunächst streng

Die erstmalige Einreise nach Myanmar mit der Segelyacht scheiterte aufgrund eines fehlenden Dokuments. Um dem Polizeigewahrsam zu entgehen, musste der Weltenbummler schnell zurück nach Thailand flüchten. Von Langkawi in Malaysia führte seine Route später über das kunterbunte Bangkok ins burmesische Yangon. Unterwegs erlebte er prunkvolle Feste und allerlei Sehenswürdigkeiten. Weiter ging es nach Mandalay zum Mahamuni Buddha Tempel mit der 3,80 Meter hohen, goldenen Buddha-Statue, wo unzählige Menschen täglich der Morgentoilette des Buddhas beiwohnten. Mönche wuschen die Statue und putzten deren Zähne, während Gläubige auf Knien rutschend das Frühstück für Buddha brachten.

Das burmesische Neujahresfest „Thingyan“ war eine freudig ausgelassene Wasserschlacht sondergleichen. Vier Tage lang waren alle Geschäfte geschlossen und auf den Straßen wurde aus allen Leitungen und ohne Rücksicht auf vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer gespritzt, bis der ein oder andere sogar aus dem Sattel flog. Die riesige Tropfsteinhöhle bei Pyin U Lwin beeindruckt nicht zuletzt durch den Bach, der mittendurch fließt. Danach ging es mit einem alten Fischerkahn auf dem Fluss Ayeyarwady zu einigen Tempeln, zu den Pagoden von Sagaing und schließlich zur historischen Königsstadt Bagan. Diese ist ein architektonisches Weltwunder aufgrund der tausenden dort errichteten Tempel und Sakralgebäude.

Auf dem Gipfel des Vulkans Mount Popa besuchte Gangerl einen heiligen, übernatürlichen Wesen gewidmeten Tempel. Eine uns fremde, zauberhafte Welt, in der die Verehrung von Geistern und Buddhas Lehren höchsten Stellenwert besitzt. Weiter ging es nach Mingun, wo 1790 die größte Pagode der Welt errichtet werden sollte. Die weltweit zweitgrößte Glocke mit dem beachtlichen Gewicht von 87 Tonnen kann dort noch immer bewundert werden.

Über Pakokku und Meiktila reiste der Tramp in die Shan-Region zum herrlichen Bergsee Inle und bestaunte Einbeinruderer, schwimmende Gemüseinseln und auf Stelzen gebaute Dörfer. Aber auch der schier grenzenlos erscheinende Pagodenwald Kakku in Taunggyi war äußerst beeindruckend. Ein Irrgarten mit weit über 2.000 eleganten Stupas aus dem 16. Jahrhundert. Nach den gigantischen Tropfsteinhöhlen in Pindaya mit den 8.000 Buddhastatuen flog Gangerl nach Kyaing Tong und reiste in die anliegende Bergregion, um - teilweise ohne staatliche Genehmigung - die dort beheimateten ethnischen Stämme zu besuchen.

Wieder zurück in Yangon besuchte der Tramp die mit 60 Tonnen Gold verzierte Pagode Shwedagon, in der bei Vollmond tausende Menschen im Schein der unzähligen Kerzen beteten. Nächstes Ziel war der goldene Fels von Kyaiktiyo, eine Pilgerstätte, die der Legende nach die Form von Buddhas Schädel haben und nur durch zwei seiner Haare im Gleichgewicht gehalten werden soll. Zum Abschluss der tiefsinnigen Reise ging es noch nach Bago, um die höchste Pagode Myanmars zu bestaunen.

Webseite: www.sy-bavaria.de
Facebook: Gangerl Clemens
E-Mail: mail@sy-bavaria.de

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Abendkasse EUR 12,50

Quelle:

eT4®

Organisation:

hubermedia GmbH

Zuletzt geändert am 13.11.2018

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